Feier vom Letzten Abendmahl - Beginn des Triduum Sacrum
02.04.26
Mit der Feier vom Letzten Abendmahl haben wir in St. Peter das österliche Triduum begonnen.
In seiner Predigt zum Gründonnerstag stellte Erzabt Jakob Auer OSB die zentrale Bedeutung der Eucharistie in den Mittelpunkt: „Christus schenkt sich selbst in Brot und Wein und lädt uns ein, diese Liebe weiterzugeben.“
Die Feier vom Letzten Abendmahl macht uns zu Empfangenden und zugleich zu Gebenden. Was wir empfangen – die Gemeinschaft mit Christus und untereinander –, sollen wir im Alltag sichtbar machen.
Besonders im Zeichen der Fußwaschung wird deutlich, was christliches Leben bedeutet: dienende Liebe, Aufmerksamkeit für den Nächsten und die Bereitschaft, sich füreinander einzusetzen.
„So wird die Botschaft des Gründonnerstags konkret: Die Liebe Gottes, die wir feiern, soll durch uns in die Welt getragen werden – in kleinen Gesten, im mitfühlenden Blick und im täglichen Handeln“, so der Erzabt.
Die feierliche Liturgie wurde musikalisch mitgestaltet vom Chor der Stiftsmusik St. Peter mit der „Messe vom Gründonnerstag“ von Anton Bruckner, dem „Ubi caritas“ von Maurice Duruflé und Gregorianischem Choral.













